Im Schatten der Bohrtürme

Herr Pohle, seit wann sind Sie bei Taylor Wessing?
Ich bin vor über fünf Jahren dazugekommen. Der Eintritt als Partner ist eine Entscheidung, die fürs weitere Berufsleben ausgelegt ist. Deshalb erinnere mich sehr gut an das Datum: 16. August 2004.

Warum sind Sie zu Taylor Wessing gegangen?
Das Gesamtpaket stimmte, die Professionalität der Gespräche und das Bauchgefühl. Die Art und Weise, wie der Prozess gelaufen ist: schnell und unbürokratisch, immer mit den richtigen Pointen auf den menschlichen Faktor gesetzt.

Hinzu kam, daß mein Schwerpunkt auf Technologietransaktionen, Informationstechnologie, Telekommunikation und E-Commerce liegt; und da gibt es in Deutschland kaum eine bessere Adresse. Mich dort zu beweisen war dann Ansporn genug.

Welches Fazit können Sie heute ziehen?
Meine Erwartungen haben sich voll erfüllt. Aber wichtig war nicht nur, was kann Taylor Wessing für mich tun, sondern auch, was kann ich einbringen. Es war von Anfang an klar, daß man nur zusammen besser werden kann. Das Geben und Nehmen hat sich dann für beide Seiten optimal entwickelt.

Warum Lucky Luke?
Mein erstes Heft war „Im Schatten der Bohrtürme“. Da war ich 14. Seitdem verfolge ich mit Spannung, ob die Daltons jemals an Gemütsruhe, Weisheit und Klugheit gewinnen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Jetzt blättert meine Tochter durch die Hefte und meine Frau behauptet sogar, ich sei wie er. Aber wer sind dann die Daltons?